Die Greifensee-Stiftung

Die Greifensee-Stiftung will das Verständnis für den Schutz der Natur fördern und Nutzungskonflikte verringern. Die festgelegten Erholungszonen sollen für eine naturverträgliche Nutzung attraktiv bleiben und weitere Naturerlebnis-Gebiete geschaffen werden. Die Stiftung will zudem ortstypische, seltene Tiere und Pflanzen wirksam schützen.

> Aufgaben

Die Stiftung realisiert Projekte in den Bereichen Naturbildung, Naturschutz, Erholung und Öffentlichkeitsarbeit. Sie führt die Naturstation Silberweide, den Rangerdienst am Greifensee und Pfäffikersee und die Biberfachstelle des Kantons Zürich.

> Finanzierung

Die Greifensee-Stiftung finanziert sich aus Beiträgen des Kantons Zürich und der Trägergemeinden, Einnahmen aus der Naturstation Silberweide und Spenden- und Gönnerbeiträgen von Dritten. So können Sie uns unterstützen.

> Organisation

Oberstes Organ der Greifensee-Stiftung ist der Stiftungsrat. Dieser setzt sich aus je einer Exekutiv-Vertretung der Trägergemeinden zusammen. Operativ wird die Stiftung von einer Geschäftsstelle geführt. Eine unabhängige Revisionsstelle prüft die Buchführung und die Jahresrechnung nach schweizerischen Standards. Die Statuten regeln Zweck und Organisation der Greifensee-Stiftung. Die Greifensee-Stiftung ist als gemeinnützige Organisation steuerbefreit.

Mitglieder des Stiftungsrats

Präsident: Peter Roesler
Vizepräsident: Thomas Kübler, Uster
Mitglieder: Andrea Larry, Mönchaltorf; Ruedi Maurer, Fällanden; a.i. Markus Bauer, Greifensee; This Menzi, Egg; Urs Rechsteiner, Maur; Thomas Weber, Schwerzenbach.

Geschäftsstelle

Ute Schnabel-Jung, Geschäftsführerin
Urs Wegmann, stv. Geschäftsführer
Regula Hediger, Öffentlichkeitsarbeit/Fundraising

 

> Hintergrund

Die Greifensee-Stiftung wurde 1997 gegründet. Die Trägerschaft bilden die sieben Greifensee-Anrainergemeinden: Uster, Mönchaltorf, Egg, Maur, Fällanden, Schwerzenbach und Greifensee.

Der Schwerpunkt der Stiftungsarbeit bildet die Verordnung zum Schutz des Greifensees von 1994. Die Fachstelle Naturschutz des Kantons Zürich (FNS) ist der wichtigste Partner der Stiftung. Ein Zusammenarbeitsvertrag regelt die Aufgabenverteilung zwischen den beiden Organisationen.