«Seeschwalbe» Blog der Greifensee-Stiftung

Pilze aus dem Märchenwald

von Melanie Inhelder

Wer in diesen Tagen spazieren geht, kann in die wunderschöne und vielfältige Welt der Pilze eintauchen. Die verschiedenen Pilze, welche ich bei meinem letzten Rundgang gesehen habe, sehen teils aus wie aus einem Märchen.

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Feuerverbot tritt sofort in Kraft!

Ab sofort gilt im Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald und Waldesnähe. Das betrifft auch Greifensee und Pfäffikersee.

von Urs Wegmann

Die extreme Trockenheit hat dazu geführt, dass das Risiko von Waldbränden oder Buschfeuern zugenommen hat. Der Kanton Zürich hat deshalb beschlossen, dass im Wald und im Abstand von 200 Metern zum nächsten Waldrand alle Feuer (auch in Feuerstellen) verboten sind.

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Bewilligung für Wasserentnahme aus dem Greifen- und Pfäffikersee

von Regula Hediger

Der Kanton Zürich tritt seine Kompetenz über die Wasserentnahme aus Seen und Flüssen ab. Die Gemeinden dürfen nun darüber entscheiden, ob Landwirte ihre Felder mit Wasser aus dem Greifensee bewässern dürfen.

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Selten zu beobachten: der Schwarzhalstaucher

von RoliRanger

Auf einem meiner letzten Rundgänge habe ich einen seltenen Durchzügler beobachtet: den Schwarzhalstaucher. Sie gehören der Familien der Lappentaucher an – zu welcher auch der Haubentaucher gehört.

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Fantastische Winterwelt am See

von RoliRanger

Lieber spät als gar nie: Nun ist er endlich da, der Winter! Während bei vielen das grosse Wehklagen über die «Russenpeitsche» herrscht, geht für die Ranger der Greifensee-Stiftung der Alltag weiter. Sie sind regelmässig zu Fuss oder mit dem Velo am Greifensee und Pfäffikersee unterwegs.

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Hochwasser am Pfäffikersee

von RoliRanger

Der Rundweg um den Pfäffikersee war am Wochenende nicht mehr durchgängig passierbar.

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Geschützt, friedlich und nützlich: Die Hornisse (Vespa crabro)

von RoliRanger

Hornissen sind nicht angriffslustig, sondern ruhig und fluchtbereit. Kuchen und Süssgetränke stehen nicht auf ihrem Menüplan. Sie jagen lieber Insekten oder ernähren sich von Obst, Nektar und anderen Pflanzensäften. 

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Dafür lohnt es sich in die Knie zu gehen

von RoliRanger

Auch in den hiesigen Naturschutzgebieten leben fleischfressende Pflanzen. Ein besonders schönes Beispiel ist der Rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia).

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Schönheit am Pfäffikersee

von RoliRanger

In der Ruderalfläche* am Seequai in Pfäffikon gedeiht dieser Tage eine kleine Schönheit: die Spitzorchis (Anacamptis pyramidalis)

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Täuschen und bluffen

von RoliRanger

Nicht auffallen möchte das Goldammer-Männchen mit seinem gelb leuchtenden Prachtkleid inmitten der gelben Blumen. Aber plötzlich besinnt es sich anders, blufft und hüpft mir vor die Linse.

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Altes Brot clever verwerten

von RoliRanger

Am Wochenende waren wir mit unserem Ranger-Infomobil am See. Wir informierten und beantworteten Fragen rund ums Thema «Vogelfütterungsverbot am Greifensee und Pfäffikersee».

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Haben Enten auch kalte Füsse?

von Regula Hediger

Dank einem ausgeklügelten Wundernetz frieren Wasservögel auf dem Eis nicht fest.

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Waldohreulen am Pfäffikersee

von RoliRanger

Am Pfäffikersee kann man zurzeit Waldohreulen beobachten. Natürlich sollte man dies aus sicherer Distanz tun, ohne die Schutzzonen zu betreten.

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Unsere neue Ranger-Kollegin

Seit Dezember 2016 ist Rahel Isenschmid Teil des Ranger-Teams. Sie wird am Greifensee und am Pfäffikersee unterwegs sein.

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Vögel sind auf unser Brot nicht angewiesen

von RoliRanger

Das Füttern von Wasservögeln ist falsch verstandene Tierliebe und hat Konsequenzen für die Natur. Heimische Wasservögel sind auch im Winter nicht ausgehungert, sondern an die Witterung und Nahrungsverhältnisse angepasst.

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Vogelgrippe

von RoliRanger

Bei einer toten Reiherente, die am Greifensee gefunden worden war, wurde das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen. Diese Unterart der Vogelgrippe ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht auf den Menschen übertragbar.

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Ein seltener Besucher

von RoliRanger

Am Pfäffikersee habe ich letzte Woche ein Blauauge (Minois dryas) entdeckt. Das Blauauge gehört zu den am stärksten gefährdeten Tierarten des Kantons Zürich. Sein Vorkommen im Kanton ist in den letzten 100 Jahren massiv geschrumpft. 

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Der kleinste europäische Reiher

von Regula Hediger

Dank der geschützten und dichten Vegetation an den weitläufigen Uferpartien am Greifensee und am Pfäffikersee beobachten und fotografieren Ornithologen zurzeit einige der kleinen und kaum wahrnehmbaren Reiher.

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Kleines heimisches Raubtier

von RoliRanger

Letzte Woche kreuzte ein Hermelin meinen Weg am Pfäffikersee. Das Hermelin gehört zur Familie der Marder und zählt zu den kleinsten Raubsäugetieren. Im Kanton Zürich sind Hermeline geschützt.

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2. Schweizer Junior-Ranger-Tag

von RoliRanger

Acht Junior-Ranger-Gruppen mit insgesamt 85 Kindern kämpften am 5. Juli in Interlaken um den begehrten Wanderpokal. Gefragt waren Geschicklichkeit, Beobachtungsgabe, Ausdauer und Kreativität. Die gute Nachricht vorweg: Der Bär verbleibt ein weiteres Jahr bei den Junior Rangern der Greifensee-Stiftung!

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Drohnen stressen die Tierwelt

von RoliRanger

Drohnen und ferngesteuerte Flugzeuge sind eine grosse Störung für Wildtiere. Vor allem Vögel empfinden die überfliegenden Geräte als Bedrohung und flüchten aus ihrem Versteck oder verlassen in der Brutzeit ihr Gelege.

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Hochwasser: Rundwege nicht überall passierbar

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind nicht mehr durchgängig begehbar.

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Brombeerzipfelfalter (Callophrys rubi) am Pfäffikersee

von RoliRanger

Am Pfäffikersee habe ich letzthin einen Brombeerzipfelfalter entdeckt (auch Grüner Zipfelfalter genannt). Er gehört zur Familie der Bläulinge und kommt im Kanton Zürich und im Mittelland ziemlich selten vor. Man findet ihn in verschiedenen Lebensräumen wie zum Beispiel in trockenen Ruderalflächen, Lichtungen und Moorgebieten.

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Karpfen tummeln sich in den überschwemmten Gebieten

von RoliRanger

Zurzeit spielt sich ein eigenartiges Schauspiel ab in den vom Hochwasser gebildeten Flachwasserteichen am Greifensee und am Pfäffikersee: Wenige Tage nach Anstieg des Wasserpegels tummelten sich bereits Karpfen in den überschwemmten Wiesen.

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Ranger-Einsatz bei Hochwasser

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind seit Pfingstsonntag nicht mehr durchgängig begehbar.

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Helm Orchis am Pfäffikersee

von RoliRanger

Als sich der Linthgletscher Ende der letzten Eiszeit zurückzog, hinterliess er am Nordwest- und Nordufer des Pfäffikersees eine Endmoräne. Damit entstand am Pfäffikersee etwas Spezielles: Ein Trockenstandort neben einem Feuchtgebiet. Dort entdeckte ich Helm Orchis mit kräftig pink-lila Farben.

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Überleben in der Natur – Waldläufertricks mit Philipp

von RoliRanger

Mit Ranger Philipp gab es am 30. April viel zu sehen, zu hören und zu riechen. 14 Kinder vom Ferienplausch Hinwil, die gerne draussen in der Natur sind, haben am Kurs «Waldläufertricks» teilgenommen.

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Seeschwalbe 1/2016 erschienen

von Regula Hediger

In dieser Ausgabe zeigen wir auf, wieso Leinenpflicht und Wegegebot im Schutzgebiet auch im Winter wichtig sind. Zudem stellen wir die neuen Gesichter im Rangerteam vor und verraten Ihnen, wer Baldur vom Zinnerhof ist. In einigen Wochen beginnen die ersten Kurse in der Naturstation Silberweide. Mehr dazu erfahren Sie ebenfalls im Newsletter.

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Im Winter brauchen Wildtiere besonders viel Ruhe

von Regula Hediger

Die Landschaft im Schutzgebiet bietet auch im Winter Lebensraum und darf nicht betreten werden. Bei Störungen reagieren die Tiere besonders empfindlich. Deshalb ist es wichtig, dass die Grenzen respektiert und nur die markierten Wege genutzt werden.

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