«Seeschwalbe» Blog der Greifensee-Stiftung

Wassersport und Badespass: Geniessen ohne zu stören

von Regula Hediger

Der Sommer 2020 wird sich nicht wie gewohnt abspielen. Viele werden auf Strandferien verzichten und stattdessen Badespass in den einheimischen Seen bevorzugen. Schon jetzt waren an schönen, warmen Tagen an beiden Seen viele Wassersportler und Badegäste anzutreffen. Leider verstossen zahlreiche Erholungssuchende gegen die geltenden Regeln in den Ufer- und Seeschutzzonen.

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Chicken of the Woods: Der Schwefelporling

von RoliRanger

Gegart erinnert der Geschmack an Hühnchen. Das ist auch der Grund, weshalb der Schwefelporling im englisch-sprachigen Raum «Chicken of the Woods» genannt wird.

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Achtung - Blinde Passagiere

von Melanie Inhelder

Unbemerkt werden sie von einem Gewässer ins nächste transportiert - Körbchen- und Quaggamuscheln. Mit dem Schiff, Boot, Stand up Paddle (SUP), der Fischerrute oder dem Tauchgerät werden verschiedene im Wasser lebende Arten in zahlreiche Gewässer gebracht.

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Schöner Nisten im Schutzgebiet

von Melanie Inhelder

Der Frühling ist da und mit ihm der Gesang, das Balzen und die Reviersuche der Vögel. Das aktive Treiben findet nicht nur an Land, sondern auch auf dem Wasser statt. Die Schutzzonen am Greifensee bieten den Vögeln ungestörte Brutplätze.

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Öffentliche Parkplätze am Greifensee werden bis auf Weiteres gesperrt

von Regula Hediger

Wie die Stadt Uster in ihrer heutigen Medienmitteilung schreibt, sperren die Anstössergemeinden des Greifensees ab Samstag, 4. April 2020, bis auf Weiteres die öffentlichen Parkplätze am See (in Maur bereits ab 2. April 2020). Sie leisten damit einen Beitrag, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

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Sie müssen jetzt zu Hause bleiben, wenn Sie bald wieder rausgehen möchten!

von Regula Hediger

Viele nutzen die warmen Frühlingstage für ausgedehnte Spaziergänge, Grillnachmittage und Zusammenkünfte am Greifensee. Wir sind erstaunt, wie wenig die Regeln des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) an den Seen eingehalten werden. 

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Storchenhorst in Riedikon: Eingriffe würden unteren Horst gefährden

von Regula Hediger

Letzten Sommer fegte der Wind den Storchenhorst in Riedikon vom Baum. Zum Glück war die Jungmannschaft bereits flügge und nicht mehr auf den Horst angewiesen. Rangerin Maria Rohrer war diese Woche mit Storchen-Experte Max Zumbühl und der Feuerwehr Mönchaltorf vor Ort um sich ein Bild der Lage zu machen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Denn ab Februar sind die Störche wieder zurück vom Winterquartier und beginnen fleissig zu bauen. So auch in Riedikon.

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Mönchaltorf: Schiffsteg am Aaspitz wird ausbaggert

von Regula Hediger

Ende August 2019 wurde bei einem Schiff der Schifffahrtsgesellschaft Greifensee (SGG) während der Zufahrt auf den Schiffsteg Aaspitz eine Grundberührung festgestellt. Zum einen war der Wasserstand sicher tiefer als in den Vorjahren, zum anderen wurde jedoch bei nachträglichen Messungen vor Ort festgestellt, dass sich vermutlich Ablagerungsmaterial des Aabachs auf dem Grund angehäuft hat. 

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Aufwertungsarbeiten beim Riediker-Rälliker-Ried

von Regula Hediger

Viele Arten sind auf die regelmässige Pflege der Schutzgebiete angewiesen. Konkret heisst das: Der Mensch muss eingreifen, mähen, zurückschneiden und Strukturelemente pflegen. Am Freitag sind im Riediker-Rälliker-Ried die Bagger aufgefahren. Das Oberbodendepot (bedeckt mit einer schwarzen Folie), das schon seit Jahren parallel zum Aabach liegt, wird abgetragen und abtransportiert. Später wird an dieser Stelle neu begrünt. Gleichzeitig benutzt man diese Gelegenheit, um die Flachwasserzonen zu verbessern und für Limikolen attraktiver zu machen.

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Rangerluft schnuppern - Zukunftstag 2019 am Greifensee und Pfäffikersee

von Regula Hediger

Am heutigen Zukunftstag nutzten Selina und Yanik die Gelegenheit, einen Einblick in den Rangerberuf zu erhalten. Selina war mit Niki Göth mit Velo am Greifensee unterwegs und Yanik begleitete Alice Wassmer am Pfäffikersee.

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Was der Altweibersommer mit den wunderschönen Spinnennetzen zu tun hat

von Melanie Inhelder

Die Monate September und Oktober zeichnen sich mehrheitlich durch ein stabiles Hochdruckgebiet aus – eine Phase gleichmässiger Witterung. Doch was hat diese Witterungsphase mit den alten Weibern zu tun?

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Fisch-Monitoring am Aabach? Wie funktioniert das?

von RoliRanger

Wie werden Fischbestände gezählt und überwacht? Ranger Jakob Eggenberger unterstützte das Team der Jagd- und Fischereiverwaltung (JFV) und die Bachfischer Maur und Mönchaltorf beim Monitoring am Aabach in Mönchaltorf.

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Das Kerlchen mit den langen, roten Beinen

von RoliRanger

Seinen deutschen Namen hat er völlig zu Recht, denn keine Vogelart hat im Verhältnis zur Körpergröße längere Beine als er: der Stelzenläufer (Himantopus himantopus). Aus diesem Grund wird er in Spanien auch «Störchlein» genannt.

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Greifensee hat einen neuen Badsteg

von Regula Hediger

Dank der Initiative und aktiven Beteiligung einer fleissigen Schwimmerin und Seeliebhaberin, konnte ein neuer Badsteg in der Furen realisiert werden. 

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Falscher Pelz übergeworfen?

von RoliRanger

Da habe ich doch bei einem meiner letzten Rundgänge das Tier des Jahres 2018 entdeckt: ein Hermelin (Mustela erminea). Doch der flinke Mäusejäger trug - wie zu dieser Jahreszeit üblich - sein schneeweisses Winterfell. Die Greifensee-Landschaft zeigte sich aber in braun-grün und so hatte die Tarnung des kleinen Kerlchens keine Wirkung - alle konnten ihn von Weitem sehen!

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Die Phosphorbelastung ist im Greifensee nach wie vor zu hoch.

von Regula Hediger

In den letzten drei Jahren ist die Phosphorkonzentration im Greifensee markant gestiegen. Milde Wintermonate, welche zu einer schlechten Durchmischung der Wassermassen führen, sind eine der Ursachen. Der Kanton hat Massnahmen in Aussicht gestellt.

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Bye bye Yannick!

von Urs Wegmann

Seit 2013 war Yannick Bucher Mitarbeiter der Greifensee-Stiftung. Nun verlässt er uns in Richtung seiner Heimat Basel, wo er eine neue Herausforderung als Rangerleiter annimmt.

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Weihnachtsgeschenk für Fischer

von RoliRanger

In den letzten Wochen wurden die beiden Stege in Fällanden saniert und konnten jetzt in tadellosem Zustand wieder den Fischern übergeben werden. Wir wünschen allen «Petri Heil»!

 

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Haben Sie schon einen Blick in unser neues Veranstaltungsprogramm geworfen?

von Regula Hediger

Wir haben für die erste Jahreshälfte 2019 einen bunten Mix für Familien, Senioren, Naturliebhaber und Geniesser zusammen gestellt.

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Wildnis finden und fördern

von Regula Hediger

Wie eine Studie der Organisation Mountain Wilderness zeigt, sind rund 17 Prozent der Schweizer Landesfläche - vor allem im Hochgebirge - noch wild.  120 Teilnehmende aus verschiedenen Fachbereichen diskutierten Ende Oktober an der schweizweit ersten Wildnis-Tagung über die Ergebnisse der Studie und wie wir Wildnis langfristig fördern und erhalten können. Geschäftsführerin Ute Schnabel-Jung war auch dabei.

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Silch-Sammel-Aktion am Greifensee und Pfäffikersee mit Ranger und Fischer.

von RoliRanger

Vor allem Wasservögel sind durch verhedderten Angelsilch und liegen gebliebene Angelhaken gefährdet und können sich nur schwer selbst befreien. Schon seit einigen Jahren organisieren die Sportfischervereine zusammen mit den Rangern die «Silch-Sammel-Aktion». 

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Der Inselisteg samt Aussichtsplattform wird komplett erneuert.

von Regula Hediger

Der Inselisteg und die Plattform müssen komplett erneuert werden. Die Holzkonstruktion ist am Ende ihrer Lebensdauer angekommen. Der neue Steg wird in derselben Konstruktion wie der alte aus Eichen- und Robinienholz erstellt. Über 80 Pfähle werden ersetzt und neue wieder in den Boden gerammt.

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Die See-Wasserleitung, die von Uster durch den Greifensee nach Maur führt, wird ersetzt.

von Regula Hediger

Seit 1948 pumpen die Gemeinden Maur, Egg und die Stadt Uster das Grundwasser ins Werk im Seefeld in Niederuster. Eine Seeleitung führt danach das Wasser durch den Greifensee nach Maur. Da die Leitung auf dem Seegrund liegt, waren Aussagen über den Zustand der Leitung schwierig zu machen.

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Die Wasserfalle: Die selten vorkommende, schwimmende Karnivore wurde im Schutzgebiet am Greifensee ausgesetzt.

von Melanie Inhelder

Die Wasserfalle (Aldrovanda vesiculosa) ist eine Wasserpflanze und eine regelrechte Falle. Die einheimische Wasserpflanze ist ein Fleischfresser.

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Feuerverbot tritt sofort in Kraft!

Ab sofort gilt im Kanton Zürich ein Feuerverbot im Wald und Waldesnähe. Das betrifft auch Greifensee und Pfäffikersee.

von Urs Wegmann

Die extreme Trockenheit hat dazu geführt, dass das Risiko von Waldbränden oder Buschfeuern zugenommen hat. Der Kanton Zürich hat deshalb beschlossen, dass im Wald und im Abstand von 200 Metern zum nächsten Waldrand alle Feuer (auch in Feuerstellen) verboten sind.

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Eawag-Forschung: Aus der Tiefe des Greifensees

von Regula Hediger

Mit einer schwimmenden Plattform untersucht Dr. Francesco Pomati mit seinem Team (Wasserforschungs-Institut Eawag) die Wunderwelten im Greifensee.

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Tiefer Wasserstand: Greifensee-Schifffahrt eingeschränkt

von Regula Hediger

Durch die lang anhaltende Trockenheit ist der Wasserpegel des Greifensees gesunken. Die Anlegestelle Mönchaltorf kann im Moment nicht mehr angefahren werden.

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Orchis morio - Kleines Knabenkraut

von RoliRanger

Momentan ist die wunderschöne Orchis morio in der Naturstation und auch im Riediker-Rälliker-Ried am oberen Greifensee zu bewundern.

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Wohnen im Naturschutzgebiet: PR-Aktion der Baudirektion Zürich

von Regula Hediger

Mit einer Infotafel am See wollte die Baudirektion auf das Jubiläum «75 Jahre Natur- und Landschaftsschutz» aufmerksam machen. Eine nicht ganz gelungene PR-Aktion, die viel Wellen geschlagen hat.

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Fantastische Winterwelt am See

von RoliRanger

Lieber spät als gar nie: Nun ist er endlich da, der Winter! Während bei vielen das grosse Wehklagen über die «Russenpeitsche» herrscht, geht für die Ranger der Greifensee-Stiftung der Alltag weiter. Sie sind regelmässig zu Fuss oder mit dem Velo am Greifensee und Pfäffikersee unterwegs.

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Absturz von Storchennest verhindert!

von RoliRanger

Letzte Woche konnte ich in Maur beobachten, wie eine Storchenwohnung einer Renovation unterzogen wurde. Der Horst hängt schon länger ziemlich schief im Baum. Vielleicht durch falsche Bauweise oder durch die Stürme und Regen der letzten Zeit.

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Die ersten Wintergäste sind da

von RoliRanger

Die Tage werden kürzer und es wird kälter. Viele Tiere bereiten sich auf den harten Winter vor, fressen sich Winterspeck an und suchen sich ein geeignetes Winterquartier. Auch Zugvögel machen sich auf den Weg ins Winterquartier.

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Dem Kampfläufer begegnet

von RoliRanger

Auf meinem letzten Rundgang sah ich zwischen Greifensee und Schwerzenbach zwei Kampfläufer (Calidris pugnax), welche auch ohne Feldstecher gut zu beobachten waren.

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Renaturierungsprojekt «Fällander-Ried: Fenster zur Natur»

von Regula Hediger

Die Greifensee-Stiftung plant eine substantielle Aufwertung im Gebiet Stocklen in Fällanden. Aufgrund seiner Grösse hat das Feuchtgebiet am unteren Greifensee eine besondere Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz.

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Von den Bahamas in den Greifensee

von Melanie Inhelder

Der europäische Aal ist nicht nur in fast allen europäischen Gewässern, sondern auch im Greifensee zu finden. Aale ernähren sich hauptsächlich von Insekten, Würmern, Krebstieren und Schnecken.

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Junior-Ranger-Treffen am Greifensee

von RoliRanger

Am 1. Juli fand rund um die Naturstation Silberweide das 3. Junior-Ranger-Treffen statt. Fast 100 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schutzgebieten und Naturlandschaften kämpften um den Bären-Wanderpokal.

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Eine gelbe Seltenheit

von RoliRanger

Letzte Woche auf meinem Rundgang am Greifensee machte mich eine Spaziergängerin auf eine gelbe Seltenheit aufmerksam: die Gewöhnliche Weinberg-Tulpe (Tulipa sylvestris).

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Mehlprimel (Primula farinosa)

von RoliRanger

Auf meinem Rundgang entdeckte ich zwischen Greifensee und Schwerzenbach eine Mehlprimel. Sie ist in unserer Region eine seltene, gefährdete Pflanze.

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Durchzügler in der Silberweide

von Naturstation Silberweide

Seit einigen Tagen kann man in der Naturstation Silberweide Graugänse (Anser anser) beobachten. Die scheuen Durchzügler sind in den Teichen hinter dem Hide auf der Suche nach Nahrung.

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Altes Brot clever verwerten

von RoliRanger

Am Wochenende waren wir mit unserem Ranger-Infomobil am See. Wir informierten und beantworteten Fragen rund ums Thema «Vogelfütterungsverbot am Greifensee und Pfäffikersee».

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Haben Enten auch kalte Füsse?

von Regula Hediger

Dank einem ausgeklügelten Wundernetz frieren Wasservögel auf dem Eis nicht fest.

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Unsere neue Ranger-Kollegin

Seit Dezember 2016 ist Rahel Isenschmid Teil des Ranger-Teams. Sie wird am Greifensee und am Pfäffikersee unterwegs sein.

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Kein Beruf für Morgenmuffel

von RoliRanger

Andreas Zollinger ist der einzige Berufsfischer auf dem Greifensee und seit 2005 bei fast jedem Wetter auf dem See unterwegs. Sein beruflicher Erfolg ist stark von der Natur geprägt. Rangerin Alice Wassmer durfte ihn begleiten.

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Vögel sind auf unser Brot nicht angewiesen

von RoliRanger

Das Füttern von Wasservögeln ist falsch verstandene Tierliebe und hat Konsequenzen für die Natur. Heimische Wasservögel sind auch im Winter nicht ausgehungert, sondern an die Witterung und Nahrungsverhältnisse angepasst.

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Vogelgrippe

von RoliRanger

Bei einer toten Reiherente, die am Greifensee gefunden worden war, wurde das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen. Diese Unterart der Vogelgrippe ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht auf den Menschen übertragbar.

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Tausend Fischer ohne Lizenz

Ab Ende Oktober ist der Greifensee für fast 1000 Kormorane ein willkommener Zwischenstopp auf der Reise in den Süden. Dieses Naturspektakel dauert in der Regel bis Anfang Dezember. Eine weitere Gruppe trifft etwas später von Norden ein und überwintert hier. Nur rund 60 Brutpaare leben dauerhaft am Greifensee.

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Angelabfälle als tödliche Falle

von RoliRanger

Gerissener Silch, verhedderte Haken und Köder, die im Schilf oder in Büschen am Ufer des Greifensees hängen geblieben sind stellen eine Gefahr für die Wasservögel dar.

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Der kleinste europäische Reiher

von Regula Hediger

Dank der geschützten und dichten Vegetation an den weitläufigen Uferpartien am Greifensee und am Pfäffikersee beobachten und fotografieren Ornithologen zurzeit einige der kleinen und kaum wahrnehmbaren Reiher.

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Der Biber ist los

von Regula Hediger

«Der Biber ist los!» am Silberweide-Fest vom 3./4. September in Mönchaltorf. Ein vielfältiges Rahmenprogramm bietet Mitmach-Attraktionen und Führungen für Kinder, Familien und Naturbegeisterte.

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2. Schweizer Junior-Ranger-Tag

von RoliRanger

Acht Junior-Ranger-Gruppen mit insgesamt 85 Kindern kämpften am 5. Juli in Interlaken um den begehrten Wanderpokal. Gefragt waren Geschicklichkeit, Beobachtungsgabe, Ausdauer und Kreativität. Die gute Nachricht vorweg: Der Bär verbleibt ein weiteres Jahr bei den Junior Rangern der Greifensee-Stiftung!

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Drohnen stressen die Tierwelt

von RoliRanger

Drohnen und ferngesteuerte Flugzeuge sind eine grosse Störung für Wildtiere. Vor allem Vögel empfinden die überfliegenden Geräte als Bedrohung und flüchten aus ihrem Versteck oder verlassen in der Brutzeit ihr Gelege.

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«Bienensterben» live mitverfolgt

von RoliRanger

Heute habe ich am Aabach einen Anhaltspunkt fürs Bienensterben gefunden ;-)

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Ceviche statt Cervelats

von RoliRanger

Der Greifensee schwappt immer noch über die Ufer und Petrus meinte es gestern auch nicht gut mit uns. Flexibel wie wir Ranger sind, verlegten wir kurzerhand den geplanten Infostand «Fische im Greifensee» in die Naturstation Silberweide.

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Hochwasser: Rundwege nicht überall passierbar

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind nicht mehr durchgängig begehbar.

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Karpfen tummeln sich in den überschwemmten Gebieten

von RoliRanger

Zurzeit spielt sich ein eigenartiges Schauspiel ab in den vom Hochwasser gebildeten Flachwasserteichen am Greifensee und am Pfäffikersee: Wenige Tage nach Anstieg des Wasserpegels tummelten sich bereits Karpfen in den überschwemmten Wiesen.

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Ranger-Einsatz bei Hochwasser

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind seit Pfingstsonntag nicht mehr durchgängig begehbar.

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Ranger auf vier Pfoten

von Regula Hediger

Er ist der Star unter den Rangern am Greifensee: Schweisshund Baldur vom Zinnerhof. Das haben auch die regionalen Medien bemerkt.Lea Müller vom ZO/AvU wollte wissen, wie die Hundehalter am See auf den Hannoverschen Schweisshund und seinen Hundeführer reagieren und ob Kritik besser angenommen wird, wenn das Gegenüber auch Hundehalter ist. Das Interview mit Jörg Hiltbrunner heute im Zürcher Oberländer (Foto: Nicolas Zonvi).

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Im Winter brauchen Wildtiere besonders viel Ruhe

von Regula Hediger

Die Landschaft im Schutzgebiet bietet auch im Winter Lebensraum und darf nicht betreten werden. Bei Störungen reagieren die Tiere besonders empfindlich. Deshalb ist es wichtig, dass die Grenzen respektiert und nur die markierten Wege genutzt werden.

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