«Seeschwalbe» Blog der Greifensee-Stiftung

Die ersten Wintergäste sind da

von RoliRanger

Die Tage werden kürzer und es wird kälter. Viele Tiere bereiten sich auf den harten Winter vor, fressen sich Winterspeck an und suchen sich ein geeignetes Winterquartier. Auch Zugvögel machen sich auf den Weg ins Winterquartier.

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Dem Kampfläufer begegnet

von RoliRanger

Auf meinem letzten Rundgang sah ich zwischen Greifensee und Schwerzenbach zwei Kampfläufer (Calidris pugnax), welche auch ohne Feldstecher gut zu beobachten waren.

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Geschützt, friedlich und nützlich: Die Hornisse (Vespa crabro)

von RoliRanger

Hornissen sind nicht angriffslustig, sondern ruhig und fluchtbereit. Kuchen und Süssgetränke stehen nicht auf ihrem Menüplan. Sie jagen lieber Insekten oder ernähren sich von Obst, Nektar und anderen Pflanzensäften. 

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Dafür lohnt es sich in die Knie zu gehen

von RoliRanger

Auch in den hiesigen Naturschutzgebieten leben fleischfressende Pflanzen. Ein besonders schönes Beispiel ist der Rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia).

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Junior-Ranger-Treffen am Greifensee

von RoliRanger

Am 1. Juli fand rund um die Naturstation Silberweide das 3. Junior-Ranger-Treffen statt. Fast 100 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schutzgebieten und Naturlandschaften kämpften um den Bären-Wanderpokal.

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Schönheit am Pfäffikersee

von RoliRanger

In der Ruderalfläche* am Seequai in Pfäffikon gedeiht dieser Tage eine kleine Schönheit: die Spitzorchis (Anacamptis pyramidalis)

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Rangerin mit Begleitung

von Regula Hediger

Im Mai stiess Nora Svaton mit ihrem Husky Nanouk zum Ranger-Team der Greifensee-Stiftung. Den ersten Rundgang am Greifensee wird Nanouk nicht so schnell vergessen: fast 30 Kilometer ist er gelaufen und natürlich immer schön angeleint.

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Eine gelbe Seltenheit

von RoliRanger

Letzte Woche auf meinem Rundgang am Greifensee machte mich eine Spaziergängerin auf eine gelbe Seltenheit aufmerksam: die Gewöhnliche Weinberg-Tulpe (Tulipa sylvestris).

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Mehlprimel (Primula farinosa)

von RoliRanger

Auf meinem Rundgang entdeckte ich zwischen Greifensee und Schwerzenbach eine Mehlprimel. Sie ist in unserer Region eine seltene, gefährdete Pflanze.

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Untereinander gut vernetzt

von Regula Hediger

Treffpunkt Haltern am See (Ruhrgebiet) und Sharri Nationalpark (Kosovo): Ranger der Greifensee-Stiftung sind gut vernetzt und pflegen den internationalen Austausch.

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Stadtwanderung zum 20-jährigen Bestehen der Greifensee-Stiftung

von Regula Hediger

Die Stadtwanderung war geprägt von Bilderbuchwetter, Geschichten aus dem Ranger- und Biberfachstellen-Alltag und einem idyllischen Imbiss in der Naturstation Silberweide.

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Wir begrüssen zwei neue Mitarbeitende

von Regula Hediger

Wir freuen uns über die Verstärkung bei der Greifensee-Stiftung und heissen Melanie Inhelder und Tobias Klein herzlich willkommen.

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Altes Brot clever verwerten

von RoliRanger

Am Wochenende waren wir mit unserem Ranger-Infomobil am See. Wir informierten und beantworteten Fragen rund ums Thema «Vogelfütterungsverbot am Greifensee und Pfäffikersee».

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Waldohreulen am Pfäffikersee

von RoliRanger

Am Pfäffikersee kann man zurzeit Waldohreulen beobachten. Natürlich sollte man dies aus sicherer Distanz tun, ohne die Schutzzonen zu betreten.

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Unsere neue Ranger-Kollegin

Seit Dezember 2016 ist Rahel Isenschmid Teil des Ranger-Teams. Sie wird am Greifensee und am Pfäffikersee unterwegs sein.

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Kein Beruf für Morgenmuffel

von RoliRanger

Andreas Zollinger ist der einzige Berufsfischer auf dem Greifensee und seit 2005 bei fast jedem Wetter auf dem See unterwegs. Sein beruflicher Erfolg ist stark von der Natur geprägt. Rangerin Alice Wassmer durfte ihn begleiten.

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Vögel sind auf unser Brot nicht angewiesen

von RoliRanger

Das Füttern von Wasservögeln ist falsch verstandene Tierliebe und hat Konsequenzen für die Natur. Heimische Wasservögel sind auch im Winter nicht ausgehungert, sondern an die Witterung und Nahrungsverhältnisse angepasst.

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Vogelgrippe

von RoliRanger

Bei einer toten Reiherente, die am Greifensee gefunden worden war, wurde das Vogelgrippevirus H5N8 nachgewiesen. Diese Unterart der Vogelgrippe ist nach den bisherigen Erkenntnissen nicht auf den Menschen übertragbar.

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Angelabfälle als tödliche Falle

von RoliRanger

Gerissener Silch, verhedderte Haken und Köder, die im Schilf oder in Büschen am Ufer des Greifensees hängen geblieben sind stellen eine Gefahr für die Wasservögel dar.

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Der kleinste europäische Reiher

von Regula Hediger

Dank der geschützten und dichten Vegetation an den weitläufigen Uferpartien am Greifensee und am Pfäffikersee beobachten und fotografieren Ornithologen zurzeit einige der kleinen und kaum wahrnehmbaren Reiher.

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Zwei neue Gesichter

von Regula Hediger

Am 1. August haben wir zwei neue Mitarbeitende in der Greifensee-Stiftung begrüsst. 

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Kleines heimisches Raubtier

von RoliRanger

Letzte Woche kreuzte ein Hermelin meinen Weg am Pfäffikersee. Das Hermelin gehört zur Familie der Marder und zählt zu den kleinsten Raubsäugetieren. Im Kanton Zürich sind Hermeline geschützt.

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World Ranger Day

von RoliRanger

Immer am 31. Juli stellen Ranger rund um den Globus ihre Arbeit vor und gedenken der Kollegen, die im Dienst ums Lebens gekommen sind. Dieses Jahr präsentierten sich auch die Ranger der Greifensee-Stiftung und luden gemeinsam mit dem Berufsverband Swiss Rangers in die Naturstation Silberweide ein.

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2. Schweizer Junior-Ranger-Tag

von RoliRanger

Acht Junior-Ranger-Gruppen mit insgesamt 85 Kindern kämpften am 5. Juli in Interlaken um den begehrten Wanderpokal. Gefragt waren Geschicklichkeit, Beobachtungsgabe, Ausdauer und Kreativität. Die gute Nachricht vorweg: Der Bär verbleibt ein weiteres Jahr bei den Junior Rangern der Greifensee-Stiftung!

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Drohnen stressen die Tierwelt

von RoliRanger

Drohnen und ferngesteuerte Flugzeuge sind eine grosse Störung für Wildtiere. Vor allem Vögel empfinden die überfliegenden Geräte als Bedrohung und flüchten aus ihrem Versteck oder verlassen in der Brutzeit ihr Gelege.

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«Bienensterben» live mitverfolgt

von RoliRanger

Heute habe ich am Aabach einen Anhaltspunkt fürs Bienensterben gefunden ;-)

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Ceviche statt Cervelats

von RoliRanger

Der Greifensee schwappt immer noch über die Ufer und Petrus meinte es gestern auch nicht gut mit uns. Flexibel wie wir Ranger sind, verlegten wir kurzerhand den geplanten Infostand «Fische im Greifensee» in die Naturstation Silberweide.

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Hochwasser: Rundwege nicht überall passierbar

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind nicht mehr durchgängig begehbar.

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Brombeerzipfelfalter (Callophrys rubi) am Pfäffikersee

von RoliRanger

Am Pfäffikersee habe ich letzthin einen Brombeerzipfelfalter entdeckt (auch Grüner Zipfelfalter genannt). Er gehört zur Familie der Bläulinge und kommt im Kanton Zürich und im Mittelland ziemlich selten vor. Man findet ihn in verschiedenen Lebensräumen wie zum Beispiel in trockenen Ruderalflächen, Lichtungen und Moorgebieten.

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Karpfen tummeln sich in den überschwemmten Gebieten

von RoliRanger

Zurzeit spielt sich ein eigenartiges Schauspiel ab in den vom Hochwasser gebildeten Flachwasserteichen am Greifensee und am Pfäffikersee: Wenige Tage nach Anstieg des Wasserpegels tummelten sich bereits Karpfen in den überschwemmten Wiesen.

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Ranger-Einsatz bei Hochwasser

von RoliRanger

Die Rundwege um den Greifensee und Pfäffikersee sind seit Pfingstsonntag nicht mehr durchgängig begehbar.

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Überleben in der Natur – Waldläufertricks mit Philipp

von RoliRanger

Mit Ranger Philipp gab es am 30. April viel zu sehen, zu hören und zu riechen. 14 Kinder vom Ferienplausch Hinwil, die gerne draussen in der Natur sind, haben am Kurs «Waldläufertricks» teilgenommen.

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Ranger auf vier Pfoten

von Regula Hediger

Er ist der Star unter den Rangern am Greifensee: Schweisshund Baldur vom Zinnerhof. Das haben auch die regionalen Medien bemerkt.Lea Müller vom ZO/AvU wollte wissen, wie die Hundehalter am See auf den Hannoverschen Schweisshund und seinen Hundeführer reagieren und ob Kritik besser angenommen wird, wenn das Gegenüber auch Hundehalter ist. Das Interview mit Jörg Hiltbrunner heute im Zürcher Oberländer (Foto: Nicolas Zonvi).

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Seeschwalbe 1/2016 erschienen

von Regula Hediger

In dieser Ausgabe zeigen wir auf, wieso Leinenpflicht und Wegegebot im Schutzgebiet auch im Winter wichtig sind. Zudem stellen wir die neuen Gesichter im Rangerteam vor und verraten Ihnen, wer Baldur vom Zinnerhof ist. In einigen Wochen beginnen die ersten Kurse in der Naturstation Silberweide. Mehr dazu erfahren Sie ebenfalls im Newsletter.

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Im Winter brauchen Wildtiere besonders viel Ruhe

von Regula Hediger

Die Landschaft im Schutzgebiet bietet auch im Winter Lebensraum und darf nicht betreten werden. Bei Störungen reagieren die Tiere besonders empfindlich. Deshalb ist es wichtig, dass die Grenzen respektiert und nur die markierten Wege genutzt werden.

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Bitte keine Enten füttern!

von Regula Hediger

Seit Sommer 2015 ist das Füttern der Vögel am Greifensee und Pfäffikersee verboten. Die Greifensee-Stiftung informiert mit einer Kampagne in den nächsten Wochen über die Gründe.

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